Arbeitskleidung. Jeden Tag in die gleiche Kluft steigen und den Joballtag antreten. Eine vorgeschriebene Arbeitskleidung schränkt die eigene Modeentfaltung ein, dient allerdings in vielen Berufen der Sicherheit des Trägers – eine Hass-Liebe? Was macht Arbeitskleidung aus, wie viel zahlt der Chef und welche Kosten trägt der Arbeitnehmer? Wie zeigen, welche finanziellen Möglichkeiten es gibt und warum Arbeitskleidung so wichtig ist.

Arbeits-, Berufs- oder Schutzkleidung - Wo liegt der Unterschied?

Der verallgemeinernde Begriff „Arbeitskleidung“ ist recht breit gefasst und nicht einheitlich festgelegt. Von Bürokleidung bis Blaumann wird hier alle Kleidung, die am Arbeitsplatz getragen wird, zusammengefasst. Allerdings ist eine Unterscheidung zwischen den einzelnen Kleidungsstücken besonders wichtig, wenn es darum geht zu verstehen, wann die Arbeitskleidung von Arbeitgeber gestellt wird und wann sie überhaupt vom Arbeitnehmer getragen werden muss.

Tipps für die Reinigung - ein sauberer Job!

Arbeitskleidung ist ganz besonderen Belastungen ausgesetzt und sollte dementsprechend gereinigt werden. Dies hat in vielen Berufen hygienische Gründe, doch auch der repräsentative Faktor spezieller Arbeitskleidung sollte nicht unterschätzt werden. Wird diese acht Stunden am Stück unter körperlicher Belastung getragen, sind Flecken und Gerüche nicht auszuschließen.

Wann übernimmt der Chef die anfallenden Kosten für Arbeitskleidung?

Wozu Arbeitskleidung wichtig ist, wissen wir jetzt schon, aber viel wichtiger: Was muss man als Arbeitnehmer selber zahlen und welche Kosten übernimmt der Arbeitgeber?

Wer zahlt die Reinigung von Arbeitskleidung?

Die Reinigung von Arbeitskleidung kann grundsätzlich komplett abgesetzt werden oder wird vom Arbeitgeber übernommen. Es liegt im besonderen Interesse des Unternehmens, dass die Kleidung nicht dreckig oder beschädigt ist. Sauberkeit und Pflege der Arbeitskleidung sind wichtige Bestandteile des beruflichen Alltags.

Was Arbeitnehmer vor der Steuererklärung wissen sollten

Arbeitskleidung ist als Arbeitsmittel oft dringend erforderlich. In vielen Fällen kommt, wie oben erläutert, der Arbeitgeber für die Kosten der Anschaffung, Instandhaltung und Pflege von Berufs- und Schutzkleidung auf. Einige Arbeitnehmer oder Selbstständige müssen dahingegen selber für die Kleidungsstücke aufkommen.